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Referenten

Kinder- und Jugendhilfe Ruanda e.V.

Sonja Suermann, Anett Wesoly & Frank Hemsooth

Kinder- und Jugendhilfe Ruanda e.V.

Sonja Suermann, Anett Wesoly und Frank Heemsoth

Seit 2016 ist der Düsseldorfer Verein Kinder- und Jugendhilfe Ruanda e.V. aktiv und setzt sich für benachteiligter Kinder im Kampf für bessere Bildungs- und Lebenschancen ein. Die gemeinsamen Werte Gleichheit, Fürsorge, Transparenz und Selbstwirksamkeit leiten ihre Arbeit. 

 Vertreten wird der Verein durch Sonja Suermann, Anett Wesoly und Frank Hemsooth. 

Sonja Suermann begleitet das Projekt von Beginn an. Soziales Engagement ist für Sonja Herzenssache. Sie lebt derzeit in Düsseldorf und koordiniert von dort aus das Projekt. Sie korrespondiert mit den Paten in Deutschland und steht in Kontakt mit unseren Projektpartnern vor Ort in Ruanda. Wann immer es möglich ist, reist Sonja nach Ruanda, um die Patenkinder zu besuchen und sich einen Eindruck über ihre derzeitige Situation zu verschaffen.

Anett Wesoly ist Mitglied des Vorstands und Kassenwartin. Parallel arbeitet sie aktiv im Team „Fundraising“ mit. 

Im Sommer 2015 besuchte sie ihr ehemaliges Patenkind persönlich vor Ort und konnte sich so einen eigenen Eindruck von Dianes Lebensumständen machen. Ihre derzeitigen Patenkinder sind Emmanuel und Donasiane.
Frank Heemsoth ist stellvertretender Vorstand der Kinder- und Jugendhilfe Ruanda. Als Selbstständiger mit viel Erfahrung in Marketing und Kommunikation bringt er seine Kreativität in das Projekt ein und kümmert sich um die benötigten Kommunikationsinstrumente sowie um die Öffentlichkeitsarbeit. Frank ist selbst Vater eines Sohnes, weshalb es ihm eine Herzensangelegenheit ist sich ehrenamtlich für die (Aus-)Bildung von Kindern zu engagieren. Sein derzeitiges Patenkind in Ruanda ist Obama Jean Felix.

Vortrag

Vortrag von Dr. Annah Keige-Huge: Studium und Karriereperspektiven für Studierende aus Afrika im Deutschen Bildungssystem – Chancen und Herausforderungen.
Dr Keige-Huge ist Beraterin und Coach für Karriereperspektiven, Personlichkeitsentwicklung und Empowerment. Sie arbeitet als Koordinatorin des Postdocs-Programms der Universität Münster.

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Dr. Annah Keige-Huge

Fotografin

Angelika Berndt

Fotografin

In Düsseldorf geboren, zieht sie mit der Familie als Kind nach Brasilien. Später wohnt sie in Belgien, Deutschland (Düsseldorf), England (Cambridge), USA (New York), England (London) und Brasilien (Rio de Janeiro). Sie bereist zahllose Länder.

Seit 2012 ist Angelika Berndt freischaffende Fotografin und wohnt in London. Sie hat seither in Brasilien, Honduras, Costa Rica, Äthiopien, China, Gambia, Großbritannien und Deutschland gearbeitet.

 

„Meine Fotografie ist geprägt von meinem Interesse an Kultur, den Menschen und ihrer Beziehung zur Umwelt. Hierbei beschäftige ich mich mit der Frage “Was ist Kultur?” Die Kamera dient mir als “Stift” mit dem ich meine Erfahrungen über die jeweiligen Lebens- oder Arbeitsumstände aufzeichne. Form, Farbe und Kontakt spielen genauso eine wichtige Rolle wie meine Erkenntnisse über Menschen und ihre Beziehungen.”

 

Angelika Berndt beschäftigt sich damit, zu erfahren, was „Kultur“ bedeutet und wie diese das Leben der Menschen bestimmt. Für Angelika bedeutet dies immer wieder innerhalb verschiedener Kulturen zu leben, und sich von den Menschen, denen sie begegnet inspirieren und führen zu lassen.

Vortrag

Maren Jungclaus, geboren 1969, lebt und arbeitet in Düsseldorf am Literaturbüro NRW in der Projektorganisation und unterrichtet an unterschiedlichen Institutionen Literatur und Deutsch als Fremdsprache. Das Lesen als Reisen im Kopf ist eine Leidenschaft, aber ebenso groß ist die Passion für das Reisen: Längere und kürzere Auslandsaufenthalte führten sie in die unterschiedlichsten Ecken der Welt – und manchmal berichtet sie hinterher darüber, so auf dem Travelblog reisedepeschen.de über die Hauptstadt Albaniens („Tirana – Vergangenheit, die nicht vergeht“) oder in dem Buch „Tropen, Tempel, Teeplantagen – mit dem Rucksack durch Sri Lanka“, das 2015 im Verlag interconnections/Freiburg erschien.
Das „Ghana-ABC“ entstand nach einer sechswöchigen Rucksackreise durch das westafrikanische Land zur Jahreswende 2019/2020 und beschreibt ganz persönliche Eindrücke, gibt aber auch einen Einblick in die Geschichte, Kunst, Kultur und Küche Ghanas – alles aus der Sicht einer Reisenden, die dem Land und der Region zum ersten (aber sicher nicht zum letzten Mal) begegnet.

Schriftstellerin

Maren Jungclaus

Copyright by Thomas Stelzmann